Willkommen auf meinem neuen Blog. In diesem Blog wird sich alles um meine kulinarischen Kreationen drehen. Zudem könnte es sein, dass ich Rezensionen über Restaurants innerhalb Berlins verfassen werde. Mein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf der asiatischen Küche, der Fusionsküche, der Ketoküche und dem Backen. Dennoch werde ich auch andere kulinarische Besonderheiten posten und mit der Zeit meinen Schwerpunkt ändern.
In diesem Sinne fangen wir doch gleich mit einem thailändischen Rezept an:
Grünes Curry mit gebratener Lachsforelle
| Grünes Curry mit gebratener Lachsforelle |
Gliederung
1. Zutaten
2. Zubereitung
3. Alternative für die Zubereitung
4. Alternativen für gewisse Zutaten
1. Zutaten
für 3-4 Personen
300g frische Lachsforelle
1-2 Handvoll Kirschtomaten
1 Bund Thaibasilikum
20-30 Champignons
4-6 EL grüne Currypaste (das Rezept für eine selbstgemachte grüne Currypaste findet ihr hier)
1 EL Fischsauce
500 ml Kokosmilch
6 getrocknete Kaffirlimettenblätter
1 TL Rohrohrzucker
2 EL Pflanzenöl
2. Zubereitung
| Lachsforelle kurz vor der Zubereitung |
Die Lachsforelle in dicke Würfel schneiden. Die Kirschtomaten je nach Vorliebe halbieren oder vierteln. Die Thaibasilikumblättchen von den Stängeln zupfen. Die Champignons in dünne Scheiben schneiden.
Das Öl in einer großen Pfanne 3-4 Minuten erhitzen. Die Lachsforelle hineingeben und bei mittlerer Hitze kurz anbräunen. Sie soll innen noch roh sein.
Dann den Fisch herausnehmen und die Currypaste in die Pfanne geben und für ca. 3-4 Minuten unter häufigem Rühren garen. Danach die Fischsauce, die Kokosmilch, die Limettenblätter und Zucker hinzufügen, zum Kochen bringen und bei starker Hitze 3-4 Minuten reduzieren.
Jetzt die Lachsforelle zufügen und dann die Tomaten, die geschnittenen Pilze und das Basilikum einarbeiten. Sofort servieren.
| Klebreis als Beilage |
Als Beilage gab es bei mir Klebreis. Für die Zubereitung des Klebreis wird es bei Gelegenheit einen extra Blogeintrag geben. Andere Reissorten sowie Nudeln, Kartoffeln, etc. würden ebenfalls gut passen. Auch ohne Beilage ist das Curry sehr lecker - und kohlenhydratarm.
3. Alternative für die Zubereitung
In Thailand ist es wie in vielen anderen asiatischen Ländern üblich, dass zu den Mahlzeiten stets mehrere Gerichte serviert werden. Wer ebenfalls in diesem kulturellen Sinne eine Mahlzeit zu sich nehmen möchte, der kriegt von mir hier eine veränderte reduzierte Zutatenliste:
300g frische Lachsforelle
1 Handvoll Kirschtomaten
1/2 Bund Thaibasilikum
20 Champignons
3 EL grüne Currypaste
1 EL Fischsauce
250 ml Kokosmilch
3 getrocknete Kaffirlimettenblätter
1 TL Rohrohrzucker
2 EL Pflanzenöl
Wie ihr seht, habe ich nicht alle Zutaten reduziert. Achtet deshalb darauf, dass der Fisch gut mit der Sauce überzogen wird, wenn ihr alle Zutaten gemeinsam kocht. Lasst es euch schmecken. =)
4. Alternativen für gewisse Zutaten
Beilagen = Wie bereits erwähnt, habe ich mich bei den Beilagen für den thailändischen Klebreis entschieden. Ebenfalls gut geeignet sind weitere Reissorten wie zum Beispiel der Basmatireis. Ansonsten kann man mit typischen Beilagen wie Nudeln und Kartoffeln auch nicht viel falsch machen. Auch ohne Beilage ist das Curry sehr lecker - und kohlenhydratarm.
Lachsforelle = Die Currysuppe kann man je nach Geschmack und Angebot mit jedem anderen Fisch ebenfalls gut zubereiten. Zum Beispiel wäre Thunfisch eine sehr geeignete Alternative.
Kaffirlimettenblätter = Neben der getrockneten Variante eignen sich natürlich auch die frischen und die tiefgekühlten Kaffirlimettenblätter. Falls euch diese Blätter nicht zur Verfügung stehen, könntet ihr mit einem Spritzer Limettensaft und etwas geriebener Limettenschale eine Alternative entdecken. Im Notfall einfach weglassen und nicht verzweifeln.
Rohrohrzucker = Statt Rohrohrzucker bietet sich auch Palmzucker an. Ansonsten besteht die Alternative im üblichen Haushaltszucker.
Thaibasilikum = Beim Thaibasilikum unterscheidet man in der Regel zwischen drei verschiedenen Basilikumarten. Bei meinem Curry benutzte ich die Basilikumart Maenglak, auch Zitronenbasilikum genannt. Alternativ zu den drei Thaibasilikumarten bieten sich natürlich auch die in Deutschland typischeren Sorten und Arten an, wobei es durchaus für die Feinschmecker zu wahrnehmbaren geschmacklichen Unterschieden kommen wird.
Als Grundlage für das Rezept diente mir folgende Quelle:
Feller, Thomas; Princet, Aline; Brouant, Isabelle (2014): Rezepte aus Thailand. München: Dorling Kindersley (Selbst gemacht).
